Kooperationsprojekte zur Kulturellen Bildung: 13 gute Beispiele
Qualität entwickeln in Kulturkoperationen:
Ein Baukasten mit Ideen und Anregungen
(Web: www.dkjs.de)
Kooperationsprojekte zur Kulturellen Bildung: 13 gute Beispiele
Qualität entwickeln in Kulturkoperationen:
Ein Baukasten mit Ideen und Anregungen
(Web: www.dkjs.de)
Kunst für alle
Allzu viel kostet es ohnehin nicht, die Kurse des Berliner Vereins Kommunikation durch Kunst zu nutzen. Und wenn die Dozentinnen und Dozenten - Künstler, Kunstpädagogen, Grafiker, Musiker, Filmer - in die Klassen oder die Kitas kommen, gibt es kreative Spiel-Räume oft zum Nulltarif oder gegen geringe Materialkostenbeiträge. Das geht auch nicht anders, leisten Kim Archipova und ihre Mitstreiter ihre vielfältig vor Ort verzahnte Arbeit in einem sozialen Brennpunkt der Hauptstadt. Und dennoch ist vielen Kindern von Alleinerziehenden, aus großen Migrantenfamilien oder von langzeitarbeitslosen Eltern der Weg zum selbst geschaffenen kleinen Kunststück verwehrt, wenn es darum geht, die regulären Kurse der KinderKunstWerkstatt des Vereins zu besuchen. Umso wichtiger und interessanter ist daher die Idee, die Kurse mit einem bestimmten Anteil kleiner Kunststipendien auszustatten. So können - gegen einen nur noch symbolischen Beitrag - kreative Impulse auch in benachteiligt aufwachsenden Familien gesetzt werden. So kann aber auch der Verein seine guten Verbindungen mit den kulturellen Akteuren im lokalen Raum noch besser nutzen.
Buchkinder Leipzig e.V.
www.buchkinder.de
Die Buchkinderautoren
Die jungen AutorInnen gehören zu den "Kreuzberger Buchkindern", die in der KinderKunstWerkstatt von November 2007 bis ins Jahr 2008 arbeiteten. Das Projekt "Kunst als Brücke zwischen Schule und Stadtteil" wurde von den Gesellschaftern der Aktion Mensch gefördert und von Kim Archipova geleitet.
Diese Geschichten wurden von Moritz Albert und Sevgi Kir erfunden und illustriert. Die beiden gehören zu den "Kreuzberger Buchkindern", die an der KinderKunstWerkstatt des Kunst durch Kommunikation e.V. von November 2007 bis 2008 teilgenommen haben. Das Projekt wurde von den Gesellschaftern der Aktion Mensch gefördert.
Bei der Umsetzung geholfen hat Katja Adamy.